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Fachberater Harald Bresing
Hallo Gartenfreunde*innen
folgende Aktivitäten plane ich für 2025
WICHTIG ℹ️
Diese Termine sind noch Unverbindlich
Hier erfahrt ihr von der Verbandsfachberaterin
Monatlich neue Gartentipps!
Gartenfachberatung
Eingeladen sind alle Gartenfreunde und interessierte Bürger. Die Teilnahme ist kostenlos.
Hier ist ein monatlicher Aussaatkalender, der Ihnen hilft, das ganze Jahr über erfolgreich zu gärtnern. Beachten Sie, dass die genauen Zeiträume von Ihrem Standort und Klima abhängen.
Januar
Drinnen säen: Chili, Paprika, Auberginen, Tomaten.
Freiland: Winterportulak, Feldsalat (mildes Wetter).
Februar
Drinnen säen: Kohlrabi, Brokkoli, Salat, Sellerie.
Freiland: Spinat, Radieschen (frostfrei).
März
Drinnen säen: Zucchini, Gurken, Kürbis.
Freiland: Karotten, Pastinaken, Erbsen, Mangold, Kopfsalat, Zwiebeln, Knoblauch.
April
Drinnen säen: Basilikum, Bohnen, Melonen.
Freiland: Spinat, Rote Bete, Rettich, Kohlrabi, Blumenkohl, Radieschen, Kräuter.
Mai
Direkt ins Freiland: Gurken, Zucchini, Kürbis, Mais, Bohnen.
Freiland (spät): Tomaten, Paprika, Auberginen (nach Eisheiligen).
Juni
Freiland: Buschbohnen, Rote Bete, Radieschen, Kohl, Salat, Mangold.
Kräuter: Koriander, Basilikum.
Juli
Freiland: Spinat, Feldsalat, Rettich, Winterportulak.
Nachsaat: Karotten, Rote Bete, Salat.
August
Freiland: Winterspinat, Feldsalat, Chinakohl, Rucola.
Kräuter: Dill, Kresse.
September
Freiland: Feldsalat, Winterrettich, Knoblauch.
Nachsaat: Winterspinat, Mangold.
Oktober
Freiland: Knoblauch, Winterzwiebeln.
Schutz: Winterschutz für empfindliche Pflanzen.
November
Drinnen säen: Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Basilikum).
Freiland: Feldsalat (mildes Wetter).
Dezember
Planung: Saatgut bestellen, Garten vorbereiten.
Drinnen: Sprossen ziehen (z. B. Kresse, Alfalfa).
Zusätzliche Tipps
Fruchtfolge: Keine Starkzehrer nacheinander in dasselbe Beet.
Mischkultur: Pflanzen kombinieren, die sich gegenseitig fördern.
Beetpflege: Kompost einarbeiten für fruchtbaren Boden.
Viel Erfolg im Gartenjahr! 🌱
1. Reisigschicht: Mit den dünnen Ästen als Grundlage werden die folgenden
Schichten vom Boden fern gehalten. Dadurch kann Wasser abfließen und die Luft
zirkulieren. Diese Schicht sackt durch die Verrottung mit der Zeit in sich zusammen,
achte also darauf diese Schicht gut zu verdichten.
2. umgedrehte Grasnarben oder Rasenschnitt:Decke die Reisigschicht mit
Rasenschnitt oder umgedrehten Grasnarben ab. Die Grasnarben werden mir den
Wurzeln nach oben in das Hochbeet gelegt und helfen den Pflanzen beim
Anwachsen.
3. Kompost:
Mit halb zersetzten, feineren Pflanzenresten, Gartenabfällen, Bioabfall
und Grasschnitt füllst Du die mittlere Schicht Deines Beets. Nutze hierfür z.B.
Strauchschnitt, Laub und/oder zerkleinerte Staudenreste.
4. Bodenaktivator:
Ein Bodenaktivator z.B. Urgesteinsmehl enthält viele wichtige
Mineralstoffe, verbessert die Bodenstruktur und aktiviert die Bodenfruchtbarkeit.
5. Pflanzerde oder Hochbeeterde:
Wenn Du Gemüse-Jungpflanzen oder Kräuter
pflanzen willst, eignet sich dazu Hochbeeterde oder, wenn Du direkt ins Beet
aussäen willst, gerne auch Aussaaterde.
Eigentlich willst Du nur Kräuter im Hochbeet anbauen? Dann verzichte beim
Hochbeet befüllen auf die Reisigschicht und verwenden nur wenig reifen Kompost,
dafür mehr Hochbeeterde. Achte allerdings darauf eine gute Drainageschicht aus
Kies oder Blähton anzulegen, damit das Wasser gut ablaufen kann.
Ist Dein Beet einmal befüllt sparst Du dir das jährliche Umgraben. Durch den
Verrottungsprozess sackt das Hochbeet im Jahr 10 bis 20 Zentimeter ein. Im
Frühjahr kannst Du diese Differenz dann mit Blumenerde und Komposterde wieder
ausgleichen. Ungefähr alle 5 Jahre, solltest Du das Hochbeet neu schichten.
3 einfache Methoden
Hortensien sind nicht nur eine ästhetische Bereicherung für jeden Garten, sondern auch relativ einfach zu pflegen, solange man weiß, wie man sie richtig beschneidet. Ein korrekter Schnitt kann nicht nur dazu beitragen, dass die Hortensien eine gleichmäßige Form behalten, sondern auch ihre Gesundheit fördern und sicherstellen, dass sie Jahr für Jahr wunderschöne Blüten produzieren. In diesem Artikel werden wir Ihnen drei einfache Methoden vorstellen, wie Sie Ihre Hortensien optimal schneiden können.
Schneiden von Hortensien, die an altem Holz blühen:
Einige Hortensienarten, wie die „Großblättrige Hortensie“ oder „Lacecap-Hortensie“ (Hydrangea macrophylla und H. serrata) sowie die „Eichenblättrige Hortensie“ (H. quercifolia), blühen an altem Holz. Das bedeutet, dass die Blütenknospen im Vorjahr gebildet wurden. Um diese Hortensien richtig zu schneiden, sollten Sie die folgenden Schritte befolgen:
Schneiden Sie verwelkte Blütenköpfe im Frühsommer ab, sobald sie verblassen, um die Bildung neuer Knospen zu fördern.
Überprüfen Sie im späten Frühling oder frühen Sommer die vorhandenen Triebe auf Knospenwachstum, bevor Sie sie abschneiden. Diese Hortensien blühen im Frühsommer, und die Blüten sterben bis Mitte des Sommers ab. Zu diesem Zeitpunkt beginnt der Strauch mit der Bildung der Knospen, die im folgenden Jahr blühen werden.
Schneiden von Hortensien, die an neuem Holz blühen:
Andere Hortensienarten, wie die „Rispen-Hortensie“ (H. paniculata) und die „Glattblättrige Hortensie“ (H. arborescens), blühen hingegen an neuem Holz. Das bedeutet, dass sich die Blütenknospen im aktuellen Jahr entwickeln.
Um diese Hortensien richtig zu schneiden, sollten Sie die folgenden Schritte befolgen:
Schneiden Sie im Winter, bevor die Hortensien zu wachsen beginnen, alle Triebe um etwa ein Drittel zurück, um die Bildung größerer und prächtigerer Blüten zu fördern.
Alternativ können Sie den Schnitt im Herbst durchführen, um die Bildung kräftigerer Zweige zu ermöglichen.
Allgemeine Tipps zum Schneiden von Hortensien:
Unabhängig davon, ob Ihre Hortensien an altem oder neuem Holz blühen, gibt es einige allgemeine Tipps, die Sie beim Schneiden beachten sollten:
Verwenden Sie immer scharfe Gartenscheren oder Astscheren, um saubere Schnitte zu gewährleisten und Verletzungen der Pflanze zu vermeiden.
Entfernen Sie regelmäßig alte oder kranke Triebe, um die Luftzirkulation zu verbessern und das Risiko von Krankheiten zu verringern.
Wenn Sie Ihre Hortensien beschneiden, achten Sie darauf, nicht mehr als ein Drittel der Gesamtzahl der Triebe zu entfernen, um die Struktur und Stärke der Pflanze zu erhalten.
Indem Sie diese einfachen Methoden zum Schneiden Ihrer Hortensien befolgen, können Sie sicherstellen, dass Ihre Pflanzen gesund bleiben und jedes Jahr prächtige Blüten produzieren. Denken Sie daran, dass jede Hortensienart ihre eigenen spezifischen Anforderungen hat, daher ist es wichtig, sich vor dem Schneiden über die Bedürfnisse Ihrer spezifischen Pflanze zu informieren.
Beim Beschneiden von Tomatenpflanzen gibt es einen häufigen Fehler,
der dazu führen kann, dass die Früchte schnell verfaulen.
Hier ist, worauf Sie achten sollten:
Häufiger Fehler:
Unzureichendes Auslichten der Pflanze
Fehler: Zu viele Triebe oder Blätter stehen dicht beieinander, was zu einer schlechten Luftzirkulation und hoher Feuchtigkeit führt.
Folgen: Hohe Luftfeuchtigkeit und eine Überdichte Pflanzenstruktur fördern Schimmel- und Fäulnisprobleme. Die Früchte sind anfälliger für Krankheiten wie Tomatenfäule.
Wie man es richtig macht:
Entfernen Sie die unteren Blätter und Triebe:
Entfernen Sie die Blätter und Seitentriebe, die den Boden berühren.
Dies verhindert, dass Feuchtigkeit auf den Früchten bleibt und reduziert die Fäulnisgefahr.
Stützen Sie die Pflanze:
Binden Sie die Tomatenpflanze an Stöcke oder Kletterhilfen, um eine gute Luftzirkulation zu fördern.
Früchte nicht vollständig reifen lassen:
Ernten Sie die Tomaten, wenn sie anfänglich rot werden, um Fäulnis zu vermeiden. Lassen Sie sie an einem sonnigen, gut belüfteten Ort nachreifen.
Zusätzlich:
Wasser sparsam verwenden: Gießen Sie regelmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe.
Wählen Sie resistentere Sorten: Bestimmte Tomatenarten sind anfälliger für Krankheiten.
Durch das Vermeiden dieses Fehlers und die Förderung der Luftzirkulation bleibt die Tomatenpflanze gesund, und die Früchte bleiben länger haltbar! 🍅🌿
🥔 Verdoppelt euern Kartoffelertrag:
Der entscheidende Schritt vor dem Einpflanzen 🥔
Knollen vorbereiten:
Lassen Sie die Saatkartoffeln keimen, bevor Sie sie pflanzen. Legen Sie sie dazu 2–3 Wochen vor dem Einpflanzen an einen hellen, kühlen Ort, bis kräftige Keime entstehen.
Das Geheimnis:
Nährstoffreiche Grundlage schaffen:
Geben Sie eine Mischung aus Kompost und Holzasche in das Pflanzloch.
Kompost liefert Stickstoff und andere essentielle Nährstoffe.
Holzasche versorgt die Kartoffeln mit Kalium, das wichtig für die Knollenbildung ist.
Boden verbessern:
Lockern Sie den Boden tief auf und mischen Sie ihn mit etwas Sand, um Staunässe zu vermeiden. Ein lockerer Boden erleichtert das Wachstum der Knollen.
Pflanztiefe und Abstand:
Pflanzen Sie die Knollen etwa 10–15 cm tief mit den Keimen nach oben und lassen Sie 30–40 cm Abstand zwischen den Pflanzen.
Regelmäßiges Anhäufeln:
Sobald die Pflanzen 15 cm hoch sind, häufeln Sie Erde um die Basis, um neue Knollenbildung zu fördern.
Pflege und Bewässerung:
Halten Sie die Erde gleichmäßig feucht, aber nicht zu nass. Einmal pro Woche gießen reicht in der Regel aus.
🌱 Tipp: Das Hinzufügen von Hornspänen oder getrocknetem Kaffeesatz ins Pflanzloch gibt den Kartoffeln einen zusätzlichen Nährstoffboost für einen höheren Ertrag! 🌱
Wann & wie geht man richtig vor?
Beim Apfelbaumschneiden gilt es, sorgfältig vorzugehen. Mit Hilfe unserer vollständigen Anleitung zum Apfelbaumschnitt kürzen Sie die richtigen Triebe zum passenden Zeitpunkt.
Um eine optimale Versorgung des Baumes und jedes Jahr eine möglichst ausgewogene Ernte sicherzustellen, ist es wichtig, einen Apfelbaum zu schneiden.
Warum sollte man Apfelbäume schneiden?
Beobachtet man den Wuchs des Apfelbaumes (Malus), so kann man gut erkennen, dass er verschiedene Arten von Trieben und Ästen bildet: Da gibt es die langen, reich beblätterten, „vegetativen“ Triebe, die kaum Früchte tragen. Und die kurzen, „generativen“, teils in sich verdrehten und sehr alten Fruchttriebe, an denen in mehreren Jahren in Folge Blüten und Früchte entstehen. Beide Triebarten sind wichtig, denn fruchttragende, generative Triebe wünschen wir Menschen uns für unsere Apfelernte. Doch vorrangig die vegetativen, blattreichen Triebe betreiben effektiv Photosynthese und ernähren den Baum – sie lassen letztlich auch die Früchte groß und schmackhaft werden. Das Wachstum vegetativer und generativer Triebe ins Gleichgewicht zu bringen, ist das wichtigste Ziel beim Schneiden des Apfelbaumes. Nebenbei werden kranke Äste entfernt, um Folgeinfektionen zu verhindern und die Krone auszulichten. Das erleichtert die Ernte und beugt ebenfalls Krankheiten vor. Außerdem wird zu altes Fruchtholz entfernt und dafür gesorgt, dass neues Fruchtholz entsteht – denn jüngeres Fruchtholz bringt schönere Früchte hervor.
Hinweis:
Immer wieder entzünden sich Diskussionen, ob der Apfelbaum-Schnitt überhaupt sein muss. Apfelbäume sind durch Züchtung stark veränderte Pflanzen und ohne die menschliche Pflege zwar lebensfähig, doch oft von Krankheit, Kleinfrüchtigkeit und Kümmerwuchs betroffen.
Apfelbaum schneiden: Der richtige Zeitpunkt
Wann kann man Apfelbäume schneiden? Dass man Apfelbäume im Winter schneidet, und zwar zwischen Dezember und März, ist vielen Hobbygärtnern bekannt. Zusätzlich kann ein Sommerschnitt am Apfelbaum vorgenommen werden, der aber ein anderes Ziel verfolgt. Was das genau bedeutet, erfahren Sie im Folgenden.
Apfelbaum im Sommer schneiden
Der Sommerschnitt am Apfelbaum wird im Hausgarten fast nie durchgeführt, weil er eher der Optimierung der Ernte dient und somit aus dem professionellen Anbau stammt. Wer nicht von seinen Apfelbäumen leben muss, wird im Sommer kaum zur Schere greifen. Den Apfelbaum im Sommer zu schneiden, sorgt für besser belichtete Früchte, was wiederum eine schönere Ausfärbung und eine leicht verbesserte Lagerfähigkeit nach sich zieht. Außerdem kann er stark wachsende Bäume „beruhigen“, indem er ihre Energiequelle begrenzt.
Der Vollständigkeit halber aber hier eine kurze Anleitung für den Sommerschnitt von Apfelbäumen:
Gewinnbringend für den Hausgarten ist nur der späte Sommerschnitt, der während der Reife der Äpfel stattfindet. Die Früchte sollten bereits nahezu vollständig entwickelt sein und nur noch auf ihre schöne Ausfärbung warten. Es ist wichtig, dass zu diesem Zeitpunkt der sogenannte Johanni-Trieb bereits abgeschlossen ist. Somit ergeben sich als Zeitfenster für den Sommerschnitt die Monate Juli bis September.
Achtung:
Ein zu früher Sommerschnitt kann zu unterentwickelten Früchten führen.
Entfernen oder kürzen Sie einzelne Triebe, welche am Baum hängende Früchte beschatten. Trennen Sie nicht zu viele laubtragende Zweige ab, da die Äpfel sonst weniger süß ausfallen könnten.
Im Zuge des Sommerschnittes dürfen auch alte, nicht mehr hochwertig fruchttragende Äste vollständig entfernt werden.
Tipp:
Manche Apfelbaumsorten wachsen sehr stark, andere wiederum sind ruhiger. Der Sommerschnitt ist nur bei den stark vegetativ wachsenden Sorten nötig. Bäume, die ohnehin wenig vegetativen Trieb bilden, sollten im Sommer nicht ihrer wenigen belaubten Äste beraubt werden.
Warum Reben beschneiden?
Förderung der Fruchtbildung: Reben tragen Früchte nur an einjährigen Trieben, die aus dem Holz des Vorjahres wachsen.
Gesundheit: Entfernt alte, kranke oder schwache Triebe.
Größenkontrolle: Hält die Pflanze überschaubar und erleichtert die Pflege.
Verbesserung der Qualität: Reduziert die Anzahl der Trauben und erhöht die
Konzentration der Nährstoffe.
Wann Reben schneiden?
Winter (Hauptschnitt):
Nach dem Laubfall (November bis März), bevor die Pflanze austreibt.
Idealer Zeitpunkt: Spätwinter, wenn der Frost abklingt.
Sommer (Grünschnitt):
Zurückschneiden von übermäßigem Wachstum und Entfernung von Blättern, um Trauben mehr Licht zu geben.
Werkzeuge
Rebschere oder Gartenschere: Für saubere Schnitte.
Astschere: Für ältere und dickere Triebe.
Desinfektionsmittel: Zum Reinigen der Werkzeuge, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern.
Grundlagen des Beschneidens
Zwei Arten von Holz:
Altes Holz: Mehrjährige Triebe, die die Struktur der Pflanze bilden.
Einjähriges Holz: Junge Triebe, die im letzten Jahr gewachsen sind und Fruchtknospen tragen.
Augen (Knospen):
Augen entwickeln sich zu neuen Trieben und bestimmen die Fruchtbildung.
Typischer Schnitt: 2–4 Augen pro Fruchttrieb.
Schritte für den Winterschnitt
Krankes und altes Holz entfernen:
Schneiden Sie abgestorbene, beschädigte oder kranke Triebe direkt an der Basis ab.
Grundstruktur festlegen:
Lassen Sie 2–4 kräftige Haupttriebe, die das Gerüst der Pflanze bilden.
Entfernen Sie überschüssige Verzweigungen.
Einjährige Triebe schneiden:
Wählen Sie 2–4 starke, einjährige Triebe pro Haupttrieb aus.
Kürzen Sie diese auf 2–4 Augen (Knospen), je nach gewünschter Traubenanzahl.
Altes Fruchtholz entfernen:
Schneiden Sie Triebe ab, die bereits Früchte getragen haben.
Schritte für den Sommerschnitt
Wasserschosse entfernen:
Entfernen Sie nicht-fruchttragende Triebe, die aus dem alten Holz sprießen.
Laub entfernen:
Schneiden Sie Blätter im Bereich der Trauben ab, um mehr Licht und Luft an die Früchte zu lassen.
Seitentriebe kürzen:
Kürzen Sie Seitentriebe, die zu lang wachsen, auf 1–2 Blätter nach der letzten Traube.
Tipps und Tricks
Schnittwinkel:
Schneiden Sie leicht schräg, etwa 1 cm oberhalb einer Knospe, um Wasserabfluss zu
ermöglichen und Fäulnis zu verhindern.
Balance finden:
Entfernen Sie nicht zu viele Triebe, um die Pflanze nicht zu schwächen.
Ziel: ein Gleichgewicht zwischen Vegetationswachstum und Fruchtbildung.
Unterstützungssystem:
Binden Sie die Haupttriebe an ein Spalier oder einen Draht, um Stabilität zu gewährleisten.
Sortenspezifische Pflege:
Beachten Sie die Anforderungen Ihrer Rebsorte – einige Sorten erfordern mehr oder
weniger aggressive Schnitte.
Häufige Fehler vermeiden
Zu starker Rückschnitt: Kann das Wachstum hemmen.
Falscher Zeitpunkt: Vermeiden Sie Schnitte während des Saftflusses („Weinen“ der Rebe).
Verbleib von zu vielen Augen: Führt zu einer Überlastung der Pflanze.
Mit einem regelmäßigen und gut durchgeführten Schnitt werden Ihre Reben nicht nur
gesund, sondern auch ertragreich bleiben.
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